Biostation Düren: Biologische Station im Kreis Düren e.V.

Aktuelles


Die aktuellen Termine zu Veranstaltungen der Biologischen Station Düren finden Sie hier: Termine 2016


Dezember 2016

In der Biologischen Station im Kreis Düren e.V. ist zum

01.01.2017 (vorbehaltlich der Projektgenehmigung) die Besetzung einer
befristeten Stelle mit einem/einer

wissenschaftlichen Mitarbeiter/-in in dem LEADER-Projekt “DorfBioTop”

geplant.

Bei der Stelle handelt es sich um eine auf 3 Jahre befristete Teilzeitstelle (14h/Woche), im Rahmen des LEADER- Projektes „DorfBioTop“, Besoldungsgruppe: TVL 10. Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt mit den Biologischen Stationen der Städteregion Aachen und Kreis Euskirchen e.V.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

  • Beratung zur Erhaltung und Förderung der dörflichen Biodiversität
  • Durchführung von Schulungsveranstaltungen
  • Erarbeitung von nachhaltigen Pflegekonzepten
  • Aufbau von Kontakten und Patenschaften
  • Exemplarische Umsetzung von Maßnahmen
  • Begleitende Öffentlichkeits- und Pressearbeit

Anforderungen:

  • Abschluss eines Hochschulstudiums (Diplom/Master/Bachelor). Mögliche Fachrichtungen: Biologie, Agrarwissenschaften, Landespflege, Landschaftsökologie etc. oder langjährige Berufserfahrung im u.g. Aufgabenbereich insbes. Umweltpädagogik und BNE mit Zertifizierung
  • Fachkenntnisse im Bereich Dorfökologie, naturnahe Gartenbewirtschaftung und ökologische Vielfalt im dörflichen Umfeld
  • Artenkenntnisse der heimischen Flora und Fauna
  • Praktische Erfahrung auf dem Gebiet Naturschutz und Landschaftspflege
  • Praktische Erfahrung im Umgang mit Behörden und Bürgern (u.a. Gartenbesitzern, Kindergärten und Schulen)
  • Fähigkeit Netzwerke aufzubauen und zu begleiten
  • Kontaktfreudigkeit sowie Überzeugungs- und Verhandlungsgeschick
  • Fähigkeit zum selbstständigen, engagierten und flexiblen Arbeiten mit hoher Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit sowie Teamfähigkeit
  • Gute EDV-Kenntnisse (Office 2010) und Erfahrung in der Erstellung von Printmedien
  • Führerschein Klasse B und Einsatz des Privat-PKW
  • Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten der Eifel im Kreis Düren wären wünschenswert

Interessenten/innen richten bitte eine schriftliche Bewerbung (gerne auch per Mail) mit aussagefähigen Unterlagen bis spätestens 20.12.2016 an:

Heidrun Düssel-Siebert, Biologische Station im Kreis Düren e.V., Zerkaller Str. 5, 52385 Nideggen, Tel.: 02427/94987-0, Fax: 02427/94987-22, E-Mail: info(at)biostation-dueren.de, Internet: www.biostation-dueren.de

November 2016

Die Biologische Station Düren beabsichtigt die Ausschreibung und Vergabe (freihändige Vergabe) der Drucksache “Veranstaltungskalender Rur Natur 2017” vorzunehmen.

Diese Bekanntmachung bzw. Veröffentlichung bezieht sich auf die Berücksichtigung von Bieter /innen in Hinblick auf die Binnenmarktrelevanz. Sofern Sie in die Liste der Bieter/innen, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, aufgenommen werden möchten, melden Sie sich bitte bis zum 13.12.2016 bei der Biologischen Station Düren, z.Hd. Frau Marita Hartmann, Zerkaller Straße 5, 52385 Nideggen; Tel: 02427-94987-18 bzw. Marita.Hartmann(at)biostation-dueren.de

Neues Projekt läuft an: Obstwiesen Nordkreis

Der Kreis Düren führt gemeinsam mit der Biologischen Station im Kreis Düren e.V. ein Kreisprojekt zur Verbesserung der Lebensräume im Bereich der Malefinkbachniederung und in dessen Umfeld durch.

Im Rahmen des oben beschriebenen Projektes bietet der Kreis Düren Eigentümern einer Wiese bzw. Weide oder einer Obstwiese in der Kulisse an, die noch stehenden Altbäume kostenfrei zu pflegen und/oder ggf. neue Obst- oder Laubbäume für die Eigentümer kostengünstig neu- oder nachzupflanzen.

Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter Kreisprojekt Obstwiesen Nordkreis


Unsere naturkundliche Dauerausstellung “Rur & Fels” ist von November 2016 bis einschließlich 01. April geschlossen. Ab Sonntag, dem 02. April, hat die Ausstellung wieder von 11.00 bis 17.00 Uhr ihre Pforten für Besucher geöffnet.
Wenn Sie ab April 2017 Termine zum Besuch der Ausstellung mit Gruppen nach Absprache vereinbaren möchten, stehen wir Ihnen unter Tel. 02427/94987-0 oder E-mail info(at)biostation-dueren.de gerne zur Verfügung.

Abschlußveranstaltung der Obstbaumwarte in Stolberg

Am 06. November 2016 fand in der Biologischen Station StädteRegion Aachen in Stolberg die Abschlußveranstaltung des LVR-Projekts “Obstbaumwarte Nordkreis” der StädteRegion Aachen und des Kreises Düren statt: In der dreijährigen Projektlaufzeit wurden von 2013 bis 2016 insgesamt 80 Obstbaumwarte ausgebildet, die in ihren Kommunen Ansprechpartner in Sachen Obst werden. Das umfangreiche Ausbildungsprogramm beinhaltet Sortenkunde genauso wie Veredlung, Baumpflege und Baumkrankheiten, Werkzeugpflege und Förderprogramme.
Somit ist das große Netzwerk zum Thema Streuobstwiese weiter gewachsen. Weitere Informationen zum Thema unter www.streuobstwiesen.net

Oktober 2016

Obstannahme in Titz-Ameln


Ohrendschungel – der Natursymphonie auf der Spur

Am Dienstag, den 11.10.2016 gingen neun Kinder mit Mikrofon und Rekorder auf Hör-Entdeckungsreise. Angeleitet durch Maria Hinz von der Biologischen Station marschierte die Gruppe los und suchte an der Rur nach Hörproben.

Sie wurde schnell fündig: Die Kühe auf der Weide waren genauso spannend wie das Summen einer Hummel oder das Rauschen des Wassers.

Anschließend wurden die gesammelten Aufnahmen in der Biostation am Computer zu einer Symphonie zusammengestellt, die die Kinder auf einem USB-Stick nach Hause nehmen durften.


Biologische Station Düren auf dem 10. Nordeifeler Obstwiesenfest

Am Sonntag, den 09. Oktober 2016, war die Biologische Station auf dem 10. Heimbacher Obstwiesenfest mit einem Stand präsent. Vor eindrucksvoller Kulisse bei goldenem Oktoberwetter war von 11.00 bis 17.00 Uhr auf dem Gelände um das Haus des Gastes Heimbach viel los. Viele Besucher, besonders Kinder, versuchten sich am handbetriebenen Häcksler und der Presse, nachdem sie die Äpfel kleingeschnitten hatten. Zur Belohnung gab es für alle dann frischgepressten Apfelsaft!

September 2016


Junge Wiesenweihen

Neues Projekt gestartet: Stabilisierung der Populationen wertgebender Arten in der Zülpicher Börde

Es steht nicht gut um die Bewohner der ländlichen Flure. Gemäß einer Auswertung des LANUV befinden sich 56 % der Agrarvögel in NRW in einer Gefährdungskategorie und auch die natürliche, standortangepasste Pflanzenwelt und die mit ihr verbundenen Wirbellosen wie beispielsweise Bienen, Laufkäfer und Hautflügler zeigen in Arten- und Individuenzahl deutliche Verluste. Die Ursachen hierfür sind neben dem Lebensraumverlust, auch in einer Verschlechterung der Lebensraumqualität, speziell in ackerbaulich geprägten Regionen zu suchen. In diesem Zusammenhang sind auch Veränderungen der Landbewirtschaftung und der Wegfall ökologisch relevanter Strukturen zu berücksichtigen.

Ziel des Projektes ist es, die Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen durch eine verbesserte und intensivierte Beratung zu steigern.
Dies soll erreicht werden durch:

  • Steigerung der Akzeptanz der erforderlichen Maßnahmen bei den Landwirten.
  • Gewinnung von mindestens 130 Betrieben durch gezielte Beratung für die Umsetzung von Greening-, Agrarumwelt-¬ und Vertragsnaturschutzmaßnahmen und weiteren Maßnahmen auf den betriebseigenen Flächen. Die Beratung soll die individuelle Ausgangslage des jeweiligen Betriebs – einschließlich seines naturschutzfachlichen Potenzials – berücksichtigen, um so die Akzeptanz des Landwirts ebenso wie einen möglichst hohen Effekt für die biologische Vielfalt zu erreichen.

Förderung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)und Land NRW (MKULNV),
Projektträger: Landwirtschaftskammer Rheinland, Projektpartner BS Düren.
Laufzeit: 4 Jahre. Start 01.08.2016

Eine enge Kooperation mit den Biologischen Stationen Euskirchen und Bonn-/Rhein-Erft ist vorgesehen.
Die Biologische Station Düren wird bis Ende 2016 Zielartenkonzepte zu den folgenden Projektarten erstellen:
Knoblauchkröte
Feldlerche
Grauammer
Kiebitz (Acker)
Rebhuhn
Wiesen-/Rohrweihe
Schwarzkehlchen
Wiesenpieper
Feldhamster



Alte Obstsorten sind an das hiesige Klima gut angepasst

Obstbaumbestellung bei der Biologischen Station Düren

Vom 19.09. bis 28.10.2016 können wieder im Rahmen einer Sammelbestellung Obstbäume alter Sorten günstig als Hochstamm oder Halbstamm erworben werden.
Die Lieferung erfolgt Mitte November wahlweise nach Nideggen oder Linnich.
Einen Überblick über die vorhandenen Sorten finden Sie hier unter “Obstsortenliste”

Der Hochstamm kostet 21 Euro, der Halbstamm 14 Euro. Es werden auch Beerensträucher angeboten. Die Bäume werden wurzelnackt geliefert.

Als besonderes Highlight bieten wir auch seltene Lokalsorten an:
Rheinisches Seidenhemdchen, Flandrischer Rambur, Schicks Rheinischer Landapfel, Eifeler Rambur und die Juffernbirne.

Wenn Sie Fragen haben oder Beratung wünschen, kontaktieren Sie Alexandra Schieweling unter Tel. 02427/94987-17 oder alexandra.schieweling(at)biostation-dueren.de

August 2016

Schule der Zukunft – Biologische Station Düren ist wieder Partner

Auch im neuen Zeitraum der Kampagne “Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit” 2016-2020 ist die Biologische Station Düren als außerschulischer Lernort ein Partner für Schulen und KITAs und bietet Umweltbildung zum Beispiel über den Biber an.

Weitere Informationen zu der Kampagne und dem Angebot gibt es hier.

Juli 2016

Sommer-Ferienspiele
Es ist wieder soweit: es sind Sommerferien! Die Biostation Düren bietet dieses Jahr wieder Ferientage in der Natur an. An jedem Donnerstag in den Sommerferien findet jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr eine spannende Exkursion unter einem bestimmten Motto statt. Das Angebot richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und ist für Teilnehmer mit und ohne Behinderung konzipiert. Jeder Nachmittag kostet pro Teilnehmer 5€.

Die Themen
21.07.16 Lebensraum Wald
04.08.16 Leben am Gewässergrund
18.08.16 Biber – Burgenbauer mit Biss

Über Anmeldungen freut sich die:
Biologische Station Düren
Zerkaller Str. 5 in 52385 Nideggen
Tel. 02427/94 987-0 und E-mail info(at)biostation-dueren.de

Juni 2016

Dietmar Nietan und Liesel Koschoreck besuchen die Biologische Station Düren


v.l.n.r.: M. Hinz, H. Düssel-Siebert, L. Koschorek und D. Nietan

Anlässlich der Förderung des Projektes „Der Biber kommt“ durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW (SUE) besuchten die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan am 24.05.2016 die Biologische Station im Kreis Düren. Hier ließen sie sich durch Frau Hinz die Ziele des Projektes, Etablierung des Bibers durch den Einsatz von Umweltbildungsangeboten in der Öffentlichkeit, erläutern. Sie probierten die Materialien der „Biberkisten“ aus und konnten dadurch feststellen, wie umfangreich das Thema Biber in Schulen eingesetzt werden kann.
Das Gespräch diente auch dazu sich von Frau Düssel-Siebert, Geschäftsführung der Station, über aktuelle Arbeitsschwerpunkte und Themen informieren zu lassen. Dabei wurde z.B. der Rückgang der Feldvogelpopulationen in NRW und die Bedrohung der Feuersalamander thematisiert.

Mai 2016

Auftaktveranstaltung zum neuen Projekt „Der Biber kommt“ am 3.5.2016 in der Biologischen Station im Kreis Düren


LehramtsanwärterInnen beim "Biberexperiment Werkzeug"

Die Biologische Station Düren hat Ende April 32 Lehramtsanwärter des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Vettweiß Fachbereich Sachunterricht in Vettweiß besucht. Eine „Biberkiste“ mit zahlreichen Anschauungsobjekten, Arbeitsmaterialien und einem Begleitordner wurden ausprobiert. Diese Biberumweltbildungskiste ist bei der Biologischen Station Düren für Umweltbildungszwecke ausleihbar.
Den Lehramtsanwärtern wurden durch Maria Hinz und Hildegard Coenen, Projektmitarbeiterinnen der Biologischen Station Düren, anhand von Beispielen und Experimenten aufgezeigt, welche Möglichkeiten der Biber für den Sachunterricht im Primarbereich bietet. Hierzu erläutert Maria Hinz: “Durch Experimentieren, Vergleichen und Erkennen von Zusammenhängen beantworten sich gestellte Fragen selbständig. Die Schüler können in der Gruppe diskutieren und erarbeiten gemeinsam Lösungen.“ Dabei wurde nicht nur der Teilbereich „Natur und Leben“ des Sachunterrichts angesprochen, sondern auch erläutert, wie andere Perspektiven des Sachunterrichts (z.B. Zeit u. Kultur; Technik u. Arbeitswelt) durch das Beispiel Biber behandelt werden können.


Biberburgbau - Eine Übung für die LehramtsanwärterInnen

Am 3.5.2016 hat, als zweiter Teil der Auftaktveranstaltung, der Besuch des außerschulischen Lernortes Biologische Station Düren stattgefunden. Die Ausstellung „Rur und Fels“ wurde den anwesenden Lehramtsanwärtern als außerschulischer Lernort vorgestellt.
Dr. Lutz Dalbeck, stellvertretender Leiter der Biologischen Station und Frau Fatima M´Bechour, Projektreferentin der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen (SUE), die das Projekt finanziert, begrüßten die Lehramtsanwärter(Innen) sowie ihre Fachleiterinnen Sabine Wichmann und Caroline Grimm. Herr Schmunkamp, Bürgermeister der Stadt Nideggen, richtete ebenfalls einige Worte an die Anwesenden. Er betonte die Wichtigkeit der Umweltbildung durch außerschulische Lernorte für die Jugend.
In der Ausstellung “Rur und Fels“ erläuterte Projektleiterin Maria Hinz die Bedeutung Außerschulischer Lernorte mit ihrem Expertenwissen für Schulen. Im Anschluss fuhr die Gruppe in ein Biberrevier, in das die Biologische Station Düren ebenfalls Exkursionen für Schulen und Gruppen im Rahmen ihrer Umweltbildung anbietet. Während dieser Exkursion konnten die LehramtsanwärterInnen weitere Umweltbildungsaktionen aus dem Themenbereich Biber kennenlernen und selbst ausprobieren. Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Besuch des Biber-Spielplatzes Hürtgenwald an der Freizeitanlage Steinbach im Ortsteil Hürtgen.
Die LehramtsanwärterInnen und ihre Fachleiterinnen bestätigten abschließend, mit diesem Angebot wertvolle Anregungen für ihre fachliche und praktische Arbeit erhalten zu haben.
Maria Hinz fügt aus ihren Erfahrungen hinzu: „Der Biber spricht durch sein Aussehen die Kinder unmittelbar positiv an und sie beschäftigen sich gerne neugierig mit diesem Tier. Somit ist der Biber hervorragend für den Unterricht im Primarbereich geeignet.“

April 2016

Salamanderpilz in der Eifel - Biologische Station in Kooperation mit den Universitäten Braunschweig und Trier

Feuersalamander
Beroht: Der Feuersalamander (Foto: A. Schumacher)

Seit 2015 ist der Chytridpilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal) in der Eifel nachgewiesen, Bsal-positive Tiere wurden von den Biostationen Aachen und Düren an der Weißen Wehe und im Solchbachtal nachgewiesen. Zudem gab es im Novemer/Dezember 2015 ein Massensterben von Feuersalamandern im Belgenbachtal bei Monschau (siehe hierzu: Fachpublikationen).
Zurzeit sind beide Biologischen Stationen wieder im Gelände und nehmen Proben von wandernden Feuersalamandern. Diese Proben werden von den Universitäten Braunschweig und Trier auf Bsal untersucht.
Zudem wird die Arbeit durch die Universität Braunschweig unterstützt: Zwei Mitarbeiterinnen der Uni Braunschweig sind für vier Wochen in Nideggen, um mit der Filtrierung und Lagerung von e-DNA aus Wasserproben zu helfen.

Wenn Sie in der Eifel im Wald tote Salamander finden, bitte legen sie sie in einen Gefrierbeutel und bringen sie schnellstmöglich in die Biologische Station! Hier können noch Abstriche genommen werden (um festzustellen, ob die Tiere an Bsal eingegangen sind) und die Tiere werden anschließend für weitere Untersuchungen konserviert.

Bitte melden Sie sich unter:
Funde im Kreis Düren: Tel. 02427/94987-0 oder E-mail: info(at)biostation-dueren.de
Funde in der StädteRegion Aachen: Tel. 02402/12617-0 oder E-mail: info(at)bs-aachen.de

Bitte Stiefel und sonstiges Gerät gut durchtrocknen lassen, bevor Sie das nächste Mal ins Gelände gehen! Die Austrocknung tötet den Pilz ab.

März 2016

Biologische Station freut sich über Unterstützung durch die Bürgerstiftung Düren


Scheckübergabe in Düren (Foto: G. Klinkhammer)

Dank der freundlichen Unterstützung der Bürgerstiftung Düren kann die Biologische Station auch in diesem Jahr in den Sommerferien wieder Ferientage anbieten. Geplante Themen sind “Am Gewässergrund”, “Lebensraum Wald” oder “Biber – Burgenbauer mit Biss”.
Der Förderscheck wurde der Station von der Bürgerstiftung am 17.02.2016 in Düren überreicht. Die Biologische Station ist sehr froh über die finanzielle Unterstützung, denn ohne die Hilfe der Bürgerstiftung könnten die Ferienspiele nicht durchgeführt werden.

Februar 2016

FÖJler und FÖJlerinnen gesucht!

Seit heute, dem 15.02.2016, ist das Online-Portal beim LVR für das FÖJ-Bewerbungsverfahren geöffnet.

Wir suchen wieder drei FÖJlerInnen, die uns für ein Jahr ab dem 01. August 2016 tatkräftig unterstützen.

Wir bieten: Arbeit in unserem Team im Kreisgebiet Düren in den folgenden Themen:

  • Amphibienschutz: Betreuung eines Krötenschutzzaunes, Erfassung verschiedener ausgewählter Arten
  • Obstwiesenschutz: Anlage und Pflege von Streuobstwiesen, Kontrolle und Pflege von Steinkauzniströhren, Apfelsaftpressen mit Schulklassen
  • praktische Pflegemassnahmen in Schutzgebieten: Wiesen mähen, Heideflächen entbuschen
  • und noch viel mehr

Allgemeine Informationen zum FÖJ und zur Anmeldung gibt es auf http://www.foej.lvr.de und Informationen zum FÖJ in der Dienststelle der Biostation Düren hier: Freiwilliges Ökologische Jahr


Science College Overbach als "Ort des Fortschritts NRW" ausgezeichnet


Reges Treiben am Stand der Biologischen Station Düren zum Thema Biber

Am 25. Januar 2016 hat Minister Garrelt Duin in Jülich das Jugend- und Bildungsinnovationszentrum Science College Overbach (SCO) für sein Bildungsprogramm “Let’s Do Science” ausgezeichnet. Der außerschulische Lernort richtet ganzjährig Experimental-Workshops, Forscher-Camps und Ferienakademien in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) für alle Schulformen aus. Der Preis würdigt auch die zahlreichen Bildungsinitiativen am SCO, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesllschaft ermöglichen. Rund 30 Aktuere aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft präsentierten aus Anlass der Preisverleihung ihre innovativen Bildungsprogramme im Forum des SCO.
Die Biologische Station Düren war mit einem eigenen Informationsstand dabei und präsentierte den “Biberkoffer”, in dem interessante Unterrichtsmaterialien über den Biber zusammengestellt sind.
Foto copyright: Presse- und KulturBüro Schenk+Schenk

Januar 2016

RurNatur 2016 ist erschienen!

Ab sofort liegt der neue, kostenlose Veranstaltungskalender der Biologischen Station Düren Rur Natur an allen bekannten Stellen aus.
Das Titelmotiv zeigt einen Feuersalamander, die Amphibie des Jahres 2016, die akut von einem aggressiven Erreger bedroht ist (mehr dazu auf den Seiten 6/7).
Auf 36 Seiten informiert der Kalender über Themen und Projekte zum Naturschutz im Kreis Düren. Ein Veranstaltungsteil mit internen und externen Exkursionen und Vorträgen rundet das Angebot ab.
Gerne senden wir Ihnen auch ein Exemplar zu. Bei Interesse kontaktieren Sie uns über Tel. 02427/94987-0 oder info(at)biostation-dueren.de
Unsere Veranstaltungen als pdf können Sie hier einsehen.


Meldungen aus 2015 finden Sie in unserem Archiv 2015

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